Gruppenausstellung 11.09.-11.10.2026

Bild: Grafikdesign: Frieda Fritzi Henrici und klara stangl
| 11. September – 11. Oktober 2026 when we keep each other soziale geflechte für unsichere zeiten Laut Andreas Reckwitz, Professor für Allgemeine Soziologie und Kultursoziologie an der Berliner Humboldt-Universität, glauben 85% Prozent der Deutschen an keine bessere Zukunft innerhalb Deutschlands. Wir leben in Zeiten des Kollaps und der Erosion von Selbstverständlichkeiten wie gesellschaftlichen Errungenschaften, dem planetaren Klima, freiheitlich-demokratischen Werten, Völkerrechten, ökologischen Kreisläufen, Lieferketten und vielem mehr. Das jahrzehntelange Mantra der Fortschrittserzählung greift hier nicht mehr: Die soziale Marktwirtschaft und dessen technologische Erzeugnisse werden unsere gesellschaftlichen und ökologischen Probleme in absehbarer Zeit nicht lösen können. Wir befinden uns mitten in einer Art schleichender Apokalypse. Wie können wir mit unserer kollektiven Ohnmacht auf sich zuspitzende Verhältnisse reagieren? Die Kunstausstellung »When we keep each other« behandelt vor allem das Thema solidarisch-gemeinschaftlich sein in Krisenzeiten. Ziel ist es, verschiedenen Milieus unter dem Deckmantel »soziale Geflechte in unsicheren Zeiten« zusammen zu bringen. Das Konzept schließt lose an die „Solarpunk“-Ausstellung 2025 an. Auch diesmal wird es wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen in der Galerie geben, die Grenze zwischen Künstlerinnen, Referenten und Publikum verschwimmt. Wir wollen uns dem Thema auch auch eine psychologisch/emotionalen Ebene widmen und Platz schaffen für eure Trauer und Wut, für Ohnmacht und Erschöpfung, für das Abschied nehmen von einer Vorstellung von Zukunft, die es nicht mehr geben wird. Einen Raum, in dem auch Platz ist für etwas neues, trotz allem. Mit Beiträgen von:Auri, Max Bresele, FoodHub München, Andreas Gmeiner, Paul Hartinger, Frieda Fritzi Henrici, Yunus Hutterer, Junge Arbeitsgemeinschaft Bäuerliche Landwirtschaft, Elif Muhit, Ayla Safeels, Caro Schiml, klara stangl, Clara Stegmeier |
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Bild: faucet dreams © klara stangl, 2026
| Im Rahmen der kommenden Ausstellung finden in den Räumen des Kunstverein Weiden e.V. mehrere Events statt, die zum Austausch, zum Mitmachen oder zum Nachdenken einladen. |
| WHEN WE KEEP EACH OTHER Soziale Geflechte für unsichere ZeitenVernissage: Freitag 11. September 2026 um 20 UhrÖffnungszeitenSonntag 14-18 Uhr, 11.09-11.10.2026 |
| Sondertermine 11.09 20 Uhr Eröffnung 13.09 19 Uhr Hutza Café1 8.09 20 Uhr Kollapscafé 19.09 19:30 Uhr Koordinierung in Abwesenheit von staatlichen Institutionen 20.09 16 Uhr Notfallrucksack 25.09 18 Uhr KoOpf Kunstnacht 29.09 20 Uhr Digital Bug Out Bag 04.10 17 Uhr Lesung + KüfA 06.10 16 Uhr Hutza Café 07.10 19:30 Uhr Gegenseitige Hilfe 10.10 19 Uhr Organisationsbörse 11.10 19 Uhr Podiumsdisskusion: Landwirtschaft & Lebensmittelverteilung |
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| 13.09.2026, 06.10.2026 HUTZA CAFÉ SOFT EVENINGS FOR PARALLEL PRESENCE (Care Café)Eine Hutza (oder Hutzastube) ist eine Tradition, die in Teilen Bayerns und des Erzgebirges als winterliches Beisammensein praktiziert wurde. Menschen kamen abends bei Kerzenschein zusammen und arbeiteten mit den Händen. Sie malten, strickten, nähten, schnitzten oder flickten. Der soziale Kern war nicht Unterhaltung, sondern gemeinsame Anwesenheit während individueller Tätigkeiten. Eine Form des Zusammenseinsohne etwas voneinander zu erwarten.Das Hutza Café greift diese Praxis auf und übersetzt sie in die Gegenwart. In einer Zeit, die von Krisen, Erschöpfung und gesellschaftlicher Vereinzelung geprägt ist, verstehen wir gemeinsames Dasein als Übung kollektiver Resilienz. Verbindung durch Präsenz. Wir möchten einen reizarmen Ort schaffen, für alle, die Gesellschaft suchen, eine Bar- oder Partysituation aber überfordernd oder unpassend empfinden. Ein Raum, in dem Menschen koexistieren können, Konversation aber absolut optional ist. Bring dir einfach etwas mit, womit du dich gerne beschäftigst oder auch nichts. 18.09.2026 KOLLAPSCAFÉ NUR WAS BESPRECHBAR IST KANN AUCH GESTALTET WERDEN (Care Café)Wenn du dich für Gerechtigkeit, Menschenrechte, Klimaschutz, ein gutes Leben für alle einsetzt oder eingesetzt hast, und es sich anfühlt, als würden gerade all deine Anstrengungen zunichte gemacht; wenn du selbst oder wenn nahe Menschen bedroht sind; wenn in deinem Alltag kein Platz ist für die Angst vor Zusammenbruch oder Kollaps: bleib nicht allein mit diesem Gefühl.Wir laden dich ein, im Kollaps Café in einem geschützten Raum zu teilen, wie es dir geht, was dich belastet. Auch Selbstfürsorge ist wichtig. Das Kollaps Café ist ein kostenloses Angebot und ohne Anmeldung. Wir bitten dich nur darum, rechtzeitig zu kommen.Zitat Untertitel: *Norbert Prinz19.09.2026 KOORDINATION IN ABWESENHEIT VON STAATLICHEN INSTITUTIONEN:SYRIEN IM BÜRGERKRIEG (Filmscreening)Es wird der Dokumentarfilm »Experiment Rojava in Syrien« (2019, 44 min) von Robert Krieg gezeigt. Paul gibt dazu in Form einer Präsentation einige zusätzliche Informationen, woraufhin ein anschließender Austausch folgt.20.09.2026NOTFALLRUCKSACK GUT GERUESTET MIT WENIG AUFWAND (Workshop)Was mitnehmen, wenn es brennt? Wenn ein Notfall eintritt, bleibt meist wenig zeit, zu überlegen. Daher ist es gut, das Notgepäck, auch Flucht-rucksack genannt, schon parat zu haben. Aber was kommt rein? Das meiste hast du wahrscheinlich schon daheim. Auch was Kinder oder Haustiere brauchen, sollte eingeplant werden. Wir tauschen uns über das Thema in lockerer Runde aus. Du musst nichts mitbringen und kein Vorwissen haben. Kinder sind herzlich Willkommen. 29.09.2026DIGITAL BUG OUT BAG WICHTIGE ERINNERUNGEN UND DOKUMENTE SICHERN (Workshop)Szenario A:Das Haus brennt. Dort im Haus: wichtige Dinge wie dein Familienalbum und dein Berufsabschlusszeugnis.Scheiße :((((Szenario B:Das Haus brennt. Dort im Haus: wichtige Dinge wie dein Familienalbum und dein Berufsabschlusszeugnis. Doch bei deinem Kumpel des Vertrauens lagerst du eine verschlüsselte digitale Kopie von allem.Paul vermittelt Grundlagen des digitalen Archivierens. Außerdem werden Methoden gezeigt, wie sich ein Archiv mit möglichst wenig Zeit-und Arbeitsaufwand aktuell halten lässt – etwas, das ohne strukturiertes Vorgehen im stressigen Alltag nur schwer gelingt. 04.10.2026LESUNG + KÜFA VERLUST UND COLLECTIVE CARE (Care Café)In Phasen anhaltender Anstrengung und Überforderung fällt es schwer, angemessen um das zu trauern, was wir verloren haben oder gerade dabei sind zu verlieren. Vieles bleibt unausgesprochen, weil der Alltag weitergeht oder die Ohnmacht zu groß erscheint. Das Trauern ist nicht nur Ausdruck von Schmerz, es kann auch ein wichtiger Schritt sein, um Verbundenheit und Handlungsfähigkeit wiederzufinden.Bei dieser Veranstaltung werden Texte zu den Themen Verlust, Solidarität und kollektiver Fürsorge gelesen. Im Anschluss laden wir zu einer Küfa (Küche für alle) ein. Wer möchte, ist eingeladen, eigene Erfahrungen, Gedanken oder Texte zu teilen. Wir verstehen gemeinsames Essen und Zuhören als Praxis kollektiver Fürsorge: nicht, weil Gemeinschaft Schmerz verschwinden lässt, sondern weil sie helfen kann, ihn gemeinsam zu tragen. 07.10.2026GEGENSEITIGE HILFE ERFAHRUNGEN AUS HANNOVER (Workshop)Seit zwei Jahren gibt es die »Mutual Aid – Gegenseitige Hilfe«-Gruppe mit etwa 100 Personen. Ihre Funktion ist gegenseitige Unterstützung, zum Beispiel: „Hat jemand eine Bohrmaschine?“ oder „Möchte jemand am Sonntag mit am Fluss chillen?“ oder „Kann mir jemand einen Kurs in der Programmiersprache C++ geben?“Auri und Paul berichten von ihren Erfahrungen in der Gruppe und vermitteln die anarchistische Geschichte sowie die Prinzipien der Gegenseitigen Hilfe. 10.10.2026ORGANISATIONSBÖRSE DU HAST IDEEN FÜR EIN PROJEKT UND SUCHST LEUTE? (Workshop)Bei diesem Treffen sprechen wir gemeinsam über eure Projektideen – in der Hoffnung, dass sich Menschen zusammenfinden und diese Vorhaben gemeinsam weiterführen.Du hast kein Projekt? Kein Problem! Lass dich von den Menschen vor Ort inspirieren oder informiere dich schon im Vorhinein: Das „Kipppunkt-Kollektiv“ hat eine Umfrage dazu durchgeführt, welche Kollapsstrategien als mehr oder weniger sinnvoll erachtet werden. Unter den sinnvollen Ideen gibt es eine große Auswahl.Mehr dazu findet ihr auf deren Website unter „Material“. 11.10.2026WIE LANDWIRTSCHAFT UND LEBENSMITTELVERTEILUNG RESILIENT FÜR DIE ZUKUNFT MACHEN? (Podiumsdiskussion)Umweltzerstörung, Hunger und Klimakrise sind weltweit längst Realität. Zugleich trägt die Landwirtschaft Verantwortung für die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen, muss Emissionen senken, die Biodiversität erhalten und Böden und Wasser schützen. Eine ökologischere und bäuerliche Landwirtschaft ist die Basis für ein umweltverträgliches und krisenfestes Ernährungssystem, das alle Menschen sicher mit gesunden Lebensmitteln versorgen kann. Doch lässt die Bundesregierung Lebensmittelproduzierende wie Mensch und Natur alleine. Sie können nicht mehr Umwelt- und Tierschutz stemmen, solange diese weder vom Markt, noch von der Politik angemessen honoriert wird. Niedrige Erzeuger*innenpreise durch das Diktat der Supermarktriesen wie Aldi, Rewe co., ungerecht verteilte Agrarsubventionen der EU und Kürzungen in der Entwicklungszusammenarbeit bringen Bäuerinnen und Bauern weltweit an ihre Schmerzgrenze – wirtschaftlich, aber auch körperlich und mental.Zusammen mit Andreas Gmeiner (SoLawi*-Organisator und Berater), junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern und dem foodhub München** diskutieren wir wie wir Landwirtschaft und Lebensmittelverteilung resilient für die Zukunft machen können.https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/rueckblick/demo-2024*solidarische Landwirtschaft **solidarischer Mitmach-Supermarkt |
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| ENGLISH: WHEN WE KEEP EACH OTHER Soziale Geflechte für unsichere ZeitenOpening HoursSunday 14-18 Uhr, 11.09-11.10.2026Kunstverein WeidenLedererstraße 792637 Weidenwww.kunstvereinweiden.de(EN)Special Dates11.09 20 Uhr Vernissage 13.09 19 Uhr Hutza Café18.09 20 Uhr Kollapscafé19.09 19:30 Uhr Coordination in the absence of government institutions 20.09 16 Uhr Emergency Backpack25.09 18 Uhr KoOpf Kunstnacht29.09 20 Uhr Digital Bug Out Bag 04.10 17 Uhr Reading + Küfa06.10 16 Uhr Hutza Café07.10 19:30 Uhr Mutual Aid10.10 19 Uhr Exchange for Organizing11.10 19 Uhr How to make agriculture and food distribution resilient for the future 13.09.2026, 06.10.2026 HUTZA CAFÉ SOFT EVENINGS FOR PARALLEL PRESENCE (Care Café)A Hutza (or Hutzastube) is a tradition that was practiced in parts of Bavaria and the Ore Mountains as a winter gathering. People would come together in the evenings by candlelight and work with their hands. They painted, knitted, sewed, carved, or mended. The social focus was not on entertainment, but on simply being together while engaged in individual activities. It was a form of togetherness without expecting anything from one another.The Hutza Café takes up this practice and adapts it to the present day. In times marked by crises, exhaustion, and social isolation, we view being together as an exercise in collective resilience. Connection through presence. We want to create a low-stimulus space for anyone who’s looking for company but finds a bar or party setting overwhelming or unsuitable. A space where people can be together, but conversation is entirely optional. Just bring yourselves something you enjoy doing or nothing at all. 18.09.2026 KOLLAPSCAFÈ unfortunately this event isn’t suited for multiple languages and is only practisied in German language 19.09.2026 COORDINATION IN ABSENCE OF GOVERNMENT INSTITUTIONS : SYRIA IN CIVIL WAR(Filmscreening)The documentary film “Experiment Rojava in Syria” (2019, 44 min) by Robert Krieg will be screened. In the film, Paul will provide some additional information in the form of a presentation, followed by a discussion.Language: The documentary will be with German voiceover and English subtitles. The discussion will be in German language, if needed we will organize a whisper translation in English language. The discussion will be in small groups we will match you with some English speaking people.20.09.2026 EMERGENCY BACKPACK WELL-EQUIPPED WITH LITTLE EFFORT (Workshop)What to take with you in case of a fire? When an emergency strikes, there’s usually little time to think. That’s why it’s a good idea to have your emergency kit – also known as an evacuation backpack – ready to go. But what should you pack? You probably already have most of it at home. You should also plan for what children or pets might need. We’ll discuss this topic in a relaxed setting. You don’t need to bring anything, and no prior knowledge is required. Children are welcome.Language: The Workshop will be in German language. If needed we will try to organize a whisper translation in English language29.09.2026 DIGITAL BUG OUT BAG ARCHIVING IMPORTANT DOCUMENTS AND MEMORIES (Workshop)Scenario A:The house is on fire. Inside the house: important things like your family album and your job qualification certificate.Bloody hell :((((Scenario B:The house is on fire. Inside the house: important things like your family album and your job qualification certificate.But you store an encrypted digital copy of everything at your trusted friend’s house.Paul explains the basics of digital archiving. Methods will be shown for keeping an archive up to date with as little time and effort as possible – something that’s difficult to achieve without a structured approach in the midst of a hectic daily routine.Language: the discussion will be in German language, if needed we will organize a whisper translation in English language 04.10.2026READING + KÜFA LOSS AND COLLECTIVE CARE(Care Café)During periods of sustained stress and overwhelming demands, it is difficult to properly grieve what we have lost or are in the process of losing. Much remains unsaid because daily life goes on or the sense of powerlessness seems too great. Grief is not only an expression of pain; it can also be an important step toward regaining a sense of connection and the ability to take action.At this event, there will be texts read on the themes of loss, solidarity, and collective care. Afterwards, we invite you to join us for a Küfa (Kitchen for All). Anyone who wishes to is invited to share their own experiences, thoughts, or texts. We see eating together and listening to one another as a practice of collective care: not because community makes pain go away, but because it can help us bear it together.Language: You can bring texts in any language, if needed we will try to translate each other 07.10.2026MUTUAL AID IMPRESSIONS FROM HANNOVER(Workshop)The ‘Mutual Aid’ group has been running for two years and has around 100 members. Its purpose is to provide mutual support; for example: “Does anyone have a drill?” or “Would anyone like to chill by the river on Sunday?” or “Can anyone give me a lesson in the C++ programming language?” Auri and Paul talk about their experiences in the group and explain the history of anarchism and the principles of mutual aid.Language: The Workshop will be in German language. If needed we will try to organize a whisper translation in English language 10.10.2026EXCHANGE FOR ORGANISING YOU HAVE AN IDEA FOR A PROJECT AND ARE LOOKING FOR PEOPLE?(Workshop)At this meeting, we’ll discuss your project ideas together – in the hope that people will come together and carry these projects forward as groups.Don’t have a project?No problem! Let yourself be inspired by the people there, or find out more in advance: the ‘Kipppunkt-Kollektiv’ has carried out a survey on which ‘collapse strategies’ are considered more or less worth it There’s a wide range of worth ideas to choose from.You can find out more on their website under ‘Material’.Language: It depends on the participants if we could make a verbal exchange in english 11.10.2026HOW TO MAKE AGRICULTURE AND FOOD DISTRIBUTION RESILIENT FOR THE FUTURE?(Panel Discussion)Environmental degradation, hunger and the climate crisis have long been a reality across the globe. At the same time, the agricultural sector bears responsibility for safeguarding our livelihoods; it must reduce emissions, preserve biodiversity and protect soil and water. A more ecological and peasant-culture farming practices are forming the basis for an environmentally sustainable and crisis-resilient food system that can reliablyprovide everyone with healthy food. Yet the German government is leaving food producers – as well as people and nature – to fend for themselves. They can no longer shoulder the burden of environmental protection and animal welfare as long as these are not adequately rewarded by either the market or policymakers. Low producer prices dictated by supermarket giants such as Aldi, Rewe and others, unfairly distributed EU agricultural subsidies and cuts to development cooperation are pushing farmers worldwide to their breaking point – economically, but also physically and mentally.Together with Andreas Gmeiner (SoLawi organiser and consultant), junge Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft and foodhub Munich), we will discuss how we can make agriculture and food distribution resilient for the future.https://www.wir-haben-es-satt.de/informieren/rueckblick/demo-2024Language: The panel discussion will be in German language. If needed we will try to organize a whisper translation in English language |

